Klassendokumentation der generischen Klasse Stack

Biologie

02. Sep '19

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Das Zentralabitur NRW gibt als die zu benutzenden linearen, dynamischen Datenstrukturen die Klassen Queue (Schlange), Stack (Stapel) und List (Lineare Liste) vor. Die zugehörigen Methoden der Klasse Stack werden im Folgenden als Klassendokumentation zusammengefasst.

Objekte der generischen Klasse Stack arbeiten als Datenstruktur nach dem LIFO-Prinzip (Last In - First Out); auf das zuletzt hinzugefügte Objekt wird also auch als erstes wieder zugegriffen. Ein neuer, leerer Stapel kann mit dem Konstruktor Stack() erzeugt werden. Für ContentType muss hier die Klasse der zu verwaltenden Objekte eingesetzt werden, für primitive Datentypen müssen die entsprechenden Wrapper-Klassen benutzt werden. Die Anfrage boolean isEmpty() prüft, ob der Stapel (noch) leer ist und gibt das Ergebnis als Wahrheitswert zurück. Mit dem Auftrag void push(ContentType pContent) lässt sich ein neues Objekt auf den Stapel legen, das als Parameter übergeben wird. Die Methode void pop(), die ebenfalls ein Auftrag ist, entfernt dagegen das “obere” Objekt aus dem Stack (vgl. LIFO-Prinzip). Mit der Anfrage ContentType top() wird schließlich das obere Objekt des Stapels zurückgegeben.

Quelle: Klassendokumentation des Landes NRW, zu finden im Buch Informatik 2, S. 378-380 oder online unter https://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/cms/zentralabitur-wbk/faecher/getfile.php?file=2149, S. 10-13 (Abruf am 01.05.2019)

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